Inklusions bedeutet für mich, …

 

Denise Wächter


„die Chance eine vielfältige und bunte Gesellschaft auf ehrlicher Basis miteinander entstehen zu lassen. Dieser Prozess kann erst dann als erfolgreich betrachtet werden, wenn die Diskussionen darüber weniger werden und ein Selbstverständnis einkehrt“
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Denise Wächter (Jg. 1982) ist als Ergotherapeutin in einer Pflegeeinrichtung tätig und hat berufsbegleitend Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie sowie Musikpädagogik (BA) studiert. Ehrenamtlich engagiert sie sich beim ichglobal e.V. (Gründungsmitglied) und beim ZUKUNFT SOZIALRAUM e.V. (Vorstandsmitglied).


Mario-Teschke

Mario Teschke


„dass sich Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit gegenseitig bereichern. Dabei sollten sie sich mit Respekt, Toleranz und Rücksichtnahme begegnen. Um dies zu erreichen, sollten einerseits die politischen und sozialwirtschaftlich zuständigen Institutionen die Strategien für strukturelle und finanzielle Basisvoraussetzungen schaffen, andererseits bedingt das Thema Inklusion auch eine grundlegende Verhaltensveränderung in der Gesellschaft“.

Mario Teschke (Jg. 1977) ist studierter Kommunikationswissenschaftler (M.A.) und aktuell bei einem großen deutschen Mobilfunk Service Provider als Projekt- und Prozessmanager beschäftigt. Er versucht den Ansatz „alle Menschen sind einzigartig“ als ganz selbstverständlich zu leben. Ehrenamtlich engagiert er sich beim   ZUKUNFT SOZIALRAUM e.V. (Gründungsmitglied).


Andreas Leopold unterstützt Inklusion in Deutschland

Andreas Leopold


„dass alle Menschen gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben können und niemand aufgrund einer psychischen, geistigen, körperlichen oder demenziellen Einschränkung ausgegrenzt wird. Quartiersorientierte Wohnangebote für Hochaltrige oder das Persönliche Budget nach § 17 SGB IX für Menschen mit Behinderungen sind Ansätze, die den Inklusionsprozess vorantreiben können“.

Andreas Leopold (Jg. 1979) hat Soziologie und Erziehungswissenschaft (M.A.) studiert und anschließend bei mehreren Einrichtungen und Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege gearbeitet. Momentan ist er als ehrenamtlicher Vorsitzender des ZUKUNFT SOZIALRAUM e.V. und als Vorsitzender des Erfurter Beirates für Menschen mit Behinderungen aktiv.


David Gothe

David Gothe


„Artikel 3 Abs. 3 des Grundgesetzes besagt: „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ Davon sind wir jedoch noch in vielerlei Hinsicht weit entfernt! Anderssein darf nicht mehr als negativ empfunden werden, sondern sollte als Vielfalt und Teil der Gesellschaft verstanden werden sowie als Bereicherung dessen“.

David Gothe (Jg. 1989) ist seit 2014 als Budgetberater für den ZUKUNFT SOZIALRAUM e.V. aktiv. Aufgrund seiner eigenen Behinderung und den Erfahrungen im Bereich Pflege und Teilhabe, sowie dem großen Interesse am Thema Inklusion ist es ihm eine Herzensangelegenheit sich zu engagieren. In der Beratungsfunktion gibt er sein Wissen an andere Betroffene weiter und unterstützt sie bei ihrer Weg- und Lösungsfindung. Die Beratung findet hierbei auf Augenhöhe statt, dabei steht die Unabhäbigkeit und der Wunsch nach Selbstbestimmung der Ratsuchenden stets im Mittelpunkt. Des Weiteren ist er Sprecher für das Persönliche Budget der Piratenpartei Thüringen.